Darmstädter Sportstiftung

Förderung


Förderrichtlinien der Darmstädter Sportstiftung
  1. Aufgabe der Darmstädter Sportstiftung ist nach § 2.1 die Förderung des Sports in der Stadt Darmstadt und im Landkreis Darmstadt - Dieburg, insbesondere soll nach § 2.2 der Kinder-, Jugend- und Seniorensport sowie die Sportmedizin gefördert werden. Darüber hinaus können Einzelsportler, Funktionäre oder Vereine unterstützt werden, wenn sie durch Unglücksfälle, Katastrophen oder in anderer Weise in Not geraten sind.
     
    Förderungsfähig sind insbesondere:
    1. Besondere Projekte der Vereinsjugendarbeit
    2. Projekte zwischen Schule und Sportverein
    3. Besondere Projekte im Bereich des Seniorensports
    4. Informationsveranstaltungen zu Themen, die den Sport bewegen, wie Vorträge, Podiumsdiskussionen, Fortbildungen, Matineen usw.
    5. Innovative Veranstaltungen im Sinne des „Sports für alle”
    6. Innovative Projekte im Bereich der Schulen
    7. Projekte zur Leistungsförderung von Kindern und Jugendlichen sofern sie Modellcharakter haben.
    Daneben vergibt die Stiftung jährlich den Jugendförderpreis als Auszeichnung von Sportvereinen, die im Jugendbereich herausragend aktiv sind sowie den Siegfried-Schmitt-Preis als Auszeichnung für langjährig ehrenamtlich tätige Übungsleiter oder Betreuer im Jugendsportbereich.
  2. Keine Förderung kann gewährt werden für
    1. Baumaßnahmen von Sportvereinen und Sportverbänden
    2. Anschaffung von Sportgeräten
    3. den allgemeinen laufenden Sportbetrieb
    4. Spitzensportler, die durch die Deutsche Sporthilfe gefördert werden.
  3. Voraussetzung für eine Förderung ist jeweils ein schriftlich begründeter Antrag. Dieser Antrag muss eine genaue Kostenaufstellung und einen detaillierten Finanzierungsplan einschließlich Sponsorengelder, Zuschüsse von Dritten und eigene Einnahmen enthalten.
  4. Gefördert werden grundsätzlich nur Aktivitäten von Sportvereinen, die Mitglied des Vereins Darmstädter Sportstiftung sind.
  5. Die vorliegenden Förderungsanträge werden vom Vorstand gesichtet und geprüft. Die abschließende Entscheidung sollte - soweit keine besondere Dringlichkeit vorliegt - von Vorstand und Beirat gemeinsam getroffen werden.
  6. Für alle Förderfälle ist innerhalb von 6 Monaten nach einer Zuwendung ein Verwendungsnachweis vorzulegen, in dem sämtliche Ausgaben und Einnahmen aufgeführt und durch entsprechende Belege wie Rechnungen, Quittungen und Bankauszüge dokumentiert werden.